Vanselow und Osten

 

Burg Osten

Ludolf von Maltzahn († 1341) erbte im Jahr 1330 von seinem Schwiegervater, dem Marschall von Pommern-Stettin Henning von Winterfeld (vor 1290–1330), unter anderem die Burg Osten an der Tollense, die er zunächst als Burgvoigt bezog. [Abb. Ludolfs Grabstein in Dargun] 1332 übernahm Maltzahn auch das Marschallamt am pommerschen Hof in Stettin, das fortan erblich mit dem Lehnsbesitz der Burg Osten verbunden war. Ludolfs Sohn Bernhard, Stammvater aller heute noch lebenden Maltzahns, folgte ihm im Besitz. Die Burg Osten wurde zum pommerschen Stammsitz der Familie. Ihre Lage an der Querung der alten Handelsstraße Stralsund–Loitz–Treptow– Neubrandenburg mit der damals schiffbaren Tollense war strategisch günstig und durch Zolleinnahmen einträchtig. Zur Burg Osten gehörten die Dörfer Schmarsow, Vanselow, Roidin und Teusin, die 112 Landhufen umfassten, jede zu etwa 30 Morgen. Der Besitz umfasste also etwa 2.000 ha.

Im Jahr 1407 teilten die Linien Osten-Kummerow und Wolde die Burg Osten. Jeder Familie gehörte nun auch die Hälfte des Besitzes der anderen. In einer Urkunde vom 14. April 1409 werden »Hinrick unde Joachim brodere de […] Moltzane to der Osten« genannt, und am 5. Februar 1415 waren beides »wonhaftig to der Osten«. Noch saßen beide auf der einen Burg. Und auch Heinrichs († nach 1415) Söhne Heinrich und Hartig, teilten sich den Besitz. Zu diesem älteren Burgwall, den man später den oberen nannte oder auch die rechte, also die wirkliche Burg, gehörte neben einem Wohnhaus aus dem 13. Jahrhundert ein Fangelturm, dessen Wert eine fürstliche Kommission auf 3.000 Taler schätzt.

Bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts saßen die Vertreter der beiden Familienzweige gemeinsam auf der mittelalterlichen Burg. Nachdem der Erbmarschall Achim von Maltzahn auf Osten 1565 kinderlos gestorben war, erbten seine Neffen, die Brüder Heinrich und Hartwig den Besitz und teilten ihn 1566. Die Kummerower bekamen in Osten die Vorburg, den unteren Wall, zugesprochen und ließen sich um 1570 auf diesem Areal ein eigenes bewehrtes Wohnhaus errichten. Der Zweig Wolde behielt die alte Burg. In den Chroniken und Urkunden wird fortan von der Doppelwasserburg Osten gesprochen.

Die Brüder standen sich als Besitzer der beiden Häuser nicht freundlich gegenüber. 1577 beklagte Hartwig sich beim Herzog, dass Heinrich seine Zolleinnahmen geschmälert hätte, indem er direkt auf die alte Straße eine Kapelle gebaut habe. Zur Befriedung des Konfliktes ordnete eine herzogliche Kommission an, dass zwischen beiden Häusern eine »Scheidelwand« errichtet würde. Auch sollte Hartwig in seinem Haus alle Fenster vermauern, die zum Haus seines Bruders Heinrich wiesen. Die Feindseligkeiten und Prozesse zwischen beiden nahmen kein Ende.

Hartwig starb 1591 in Verchen. Als sich seine Söhne 1599 verglichen, gab es auf Osten das Wohnhaus und eine Küche, ein Backhaus, ein Pforthaus und einen Bauhof mit vier Ställen und zwei Scheunen, von denen angenommen wird, dass sie in der Folgezeit von Ernst Ludwig (1571–1622) in Ordnung gebracht wurden. Heinrichs Teil der Burg gelangte 1599 an seine 72 Gläubiger, die ihn zu dessen Verärgerung der pommerschen Herzoginwitwe Sophie-Hedwig zu Loitz überließen, die ihn wiederum 1602 als Brautgeld für ihre Tochter Elisabeth Magdalena an ihren Schwiegersohn, Herzog Friedrich von Kurland, verpfändete.

Jost von Maltzahn († vor 1645), Heinrichs Sohn, versuchte das Gut ab 1616 wieder einzulösen und verwaltete es auch im Nießbrauch. Allerdings misslang die Einlösung und Herzog Jacob von Kurland nahm das Gut 1634 wieder in seine Verwaltung. Auf dem anderen Teil der Burg lebte nach dem Tod ihres Mannes Georg noch 1630 seine Witwe Maria von Ramin.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) überfielen die zu den Kaiserlichen Truppen gehörenden Kroaten 1634 unter Graf Johann T’Serclaes von Tilly auf ihrem Weg nach Rostock die Burg Osten. Jost von Maltzahn floh nach Demmin, wo er über ein Stadthaus verfügt. Vier Jahre saß noch sein Schreiber auf der Burg, doch 1638 wurde sie erneut überfallen, geplündert und ruiniert. Der jüngste Sohn des Georg von Maltzahn, Joachim Ernst (†1638), soll vor 1637 noch einige Zeit auf Osten gelebt haben.

Der kurländische Herzog Friedrich ließ 1649 durch seinen Obersekretär Gottfried Fabricius seine pommerschen Besitzungen besichtigen. Dieser fertigte unter anderem ein »Inventarium und gründliche Nachricht« über das 1638 zerstörte Haus Osten an. Sein »Mauerwerk wäre sehr geborsten, das Dach zur Hälfte eingefallen und es wären weder Türe, Fenster, Bänke, Öfen und Böden mehr vorhanden. Der alte Gefängnisturm hinter dem Schloß war schon früher eingefallen.« Die Kapelle, alle anderen Nebengebäude und auch die drei Brücken wären nach den Krieg zerstört worden und das ganze Gelände verwildert. Von den Mühlen hatte man etwa 2.000 Dachsteine genommen, um die Vanselower Kirche auszubessern.

1686 verkaufte Axel Albrecht von Maltzahn (1653–1692) seinen Anteil an Osten an seinen Schwager Philipp Joachim von Parsenow, dem Mann seiner Schwester Charlotta Juliane. Der Herzog von Kurland veräußerte 1690 seinen Anteil an die Feldmarschallin von Mardefelt, von der es auch an Parsenow kam. Somit befanden sich alle sogenannten Ostenschen Güter – Osten, Schmarsow, Reudin und Toisin – im Pfand oder wiederverkäuflichen Besitz der Parsenows. In Schmarsow ließ sich Parsenow unter anderem aus den Steinen der Burg Osten ein neues Herrenhaus errichten.

Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Tollense an der Ruine begradigt wurde, fanden sich Reste der Brücken zur Burg. Die dokumentierten Beobachtungen wurden im Jahr 2000 veröffentlicht: Die wenigen, vorhandenen Mauerreste, überwiegend die verbliebenen Fundamente, verraten noch zum Teil die Ausmaße dieses im Mittelalter bedeutenden Rittersitzes. […] Zur südlich gelegenen Hauptburg gehörte ein Fangelturm mit quadratischem Grundriß von etwa 8,5 m Breite. […] Östlich dieses Turmes lag das eigentliche Feste Haus (Palas), von dem noch heute Fundamente mit einer Aus- dehnung von 23,5 x 9,5 m zeugen. Das nördliche Mauerwerk hat eine Stärke von 2,50 m. Die Nordostecke des Palas hat ein kleiner Turm, möglicherweise ein Treppenturm, geziert. Die gesamte Hauptburg schien nach den auffindbaren Hinterlassenschaften von einer ca. 2 m breiten Burgmauer umgeben zu sein […] Die nördlich angrenzende Vorburg war durch die etwa 17 m breite Tollense getrennt. Auf ihr wurde um 1570 ein neues Herrenhaus mit den Ausmaßen von 35 x 12,80 m errichtet. Der anschließende Rest der 35 x 35 m großen Vorburg war mit einer Einfassungsmauer umgeben. […] Beide Burgteile waren durch eigene Brücken und Tore erreichbar. [Abb. Aufmaß von 1999, Mike Hartmann]
Sabine Bock, Schwerin

Vanselow

Die Brüder Heinrich und Hartwig von Maltzahn teilten 1570 das Gut Osten unter sich auf. Es entstand dabei auch der eigenständige Gutskomplex Vanselow, zu dem die drei Eigenwirtschaften Vanselow, Schmarsow und Kruckow gehörten. Vanselow war schon in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt worden und

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Vanselow Archibild

bestand aus einigen Bauhöfen. 1486 war durch Claus Lentke und Zabel Kruckau hier eine Kapelle errichtet worden, eine Filia der älteren Kirche in Schmarsow. Da der nun neu zu erbauende Besitz Vanselow nicht die »Herrlichkeit und Bequemlichkeit« der Burg Osten haben würde, sollte derjenige, dem Vanselow zufiele vom anderen Bruder 2.126 Taler ausgezahlt bekommen. Zu Vanselow gehörten 44 und zu Osten nur 39 Hufen. Hartwig kavelte Vanselow, sein Bruder Heinrich den übrigen Teil von Osten.

Das erste Herrenhaus war vermutlich nur ein einfaches, unter Umständen zweigeschossiges Fachwerkhaus, wie es sie in dieser Zeit auch auf anderen Gütern gab. Nach Hartwigs Tod 1591 erhielt zunächst der noch unmündige Hartwig jun. Vanselow. Hartwigs Witwe, Ilsabe von Bülow, lebte weiterhin hier. Sie stiftete 1597 mit ihren Söhnen Ernst Ludwig, Georg und Hartwig zum Gedenken ihres verstorbenen Mannes der Vanselower Kapelle einen silbervergoldeten Kelch. Auf dem Fuß ein ovaler Schild mit dem Maltzahn-Bülowschen Allianzwappen und einer Inschrift: HARTWIG. MOLTZAN. GOTTSEELIG. ILSABE VON. BVLOW. ERNST LVDOWIG. JVRGEN. VND. HARTWIG. MOLTZAN. GEBRVDER. PATRONEN. DER. CAPELLE. VANSELO. Auf der Un- terseite des Kelchfußes steht: DISEN. KELCH. VND. PATEN. HABEN. OBEN. GENANTE IVNKERN. IN. DIE. VANSELOWSCHE. KAPELLE. MACHEN. LASSEN. Ao. 1597. Auf dem Knauf waren Ahnenwappen eingraviert: Maltzan, Bülow, Hahn, Bredow, Sundhausen, Schulenburg.

Vanselow-maltzahn
Vanselow Archivbild

Im November 1598 verhandelten die Brüder über die Teilung der väterlichen Güter, dabei wurde Vanselow auf 32.702 Gulden taxiert. Bei der Kavelung fiel Hartwig jun. dieses Gut endgültig zu. 1631/1632 wurde er von den Kaiserlichen auf seinem Gut Vanselow erschossen. Da er kinderlos geblieben war, fiel der Besitz an die Söhne seines bereits vor ihm verstorbenen Bruders Georg. Der jüngste Neffe Ernst Joachim (†1638) übernahm das Gut und lebte auch eine Weile auf Vanselow. Nach seinem Tod fiel es lehnsrechtlich an seinen Neffen Venz Heinrich (*1630/1631 – vor 1692). Im Todesjahr von Ernst Joachim besuchte Gottfried Fabricius im Auftrag des kurländischen Herzogs das Gut Osten und beschrieb in seinem »Inventarium und gründliche Nachricht« auch Vanselow. Die Gebäude waren größtenteils »eingeäschert und zerstört. Die steinerne Kapelle […] hatte zwar noch ein Ziegeldach, aber keine Türen und Fenster mehr«. Fabricius schlug seinem Herrn vor, diese und auch weitere zerstörte Güter aufzukaufen und daraus eine kleine Graf- oder Baronschaft zu machen. Doch der Herzog folgte dieser Empfehlung nicht.

Venz Heinrich geriet 1654 in den Schuldturm von Leyden. Um ihn herauszuholen, verpfändeten seine Vormünder Vanselow auf zunächst zwölf Jahre an den Oberst Conrad von Mardefelt, den schwedischen Kommandanten von Demmin. 1688 starb Mardefelt auf Vanselow. Offenbar hatte er ein neues herrschaftliches Wohnhaus errichten lassen. Allerdings zeigt die schwedische Matrikel 1698 neben dem stattlichen Gutshof nur einem »Hoff- und Lustgarten«. Dort, wo ein herrschaftliches Wohnhaus hätte stehen müssen, gab es nur (noch?) einen Keller. Mardefelts Sohn und Erbe gab zu Protokoll, dass er nicht dort wohnen würde. Noch im selben Jahr veräußerte er das Gut an Georg Friedrich von Winterfeld auf Schmarsow, den Schwiegersohn des Hans Jakob von Maltzahn auf Kummerow. Offenbar lebten die Winterfelds aber auch auf Vanselow, denn hier wurde 1707 ihr Sohn Hans Carl geboren, der spätere preußische Generalleutnant und enge Freund Friedrichs des Großen. Winterfeld zedierte das Gut 1711 seinem Schwager Adam Christoph von Bohlen, dieser 1720 dem Joachim Ehrenreich von Ketelhack und wiederum dieser 1723 dem Oberst von Werbelow. Erst 1724 gelang es dem Sarower Zweig der Maltzahn, das Gut zurückzugewinnen. Lehnsinhaber waren sie immer geblieben.

Vanselow
Flusslandschaft Vanselow

Es wird offen bleiben, ob die Maltzahns ein schon bestehendes Herrenhaus übernahmen oder ein neues Haus errichten ließen. Die älteste bekannte Kartierung stammt von 1761, sie zeigt wie der 1763 entstandene Parkplan ein schmales, langgestrecktes Herrenhaus mit zwei kleinen hofseitigen Seitenflügeln. Vermutlich handelt es sich bereits um das Haus, von dem eine Porzellanmalerei überliefert ist. [Abb. Altes Herrenhaus, Pozellanmalerei].

Der Besitz von Vanselow ging nun über vier Generationen von Vater auf den ältesten Sohn über: Von Hans Bernd II. (1687–1747) an seinen Sohn Dietrich Christoph Gustav (1726–1775), von ihm auf seinen Sohn Hans Gustav (1764–1829) und von diesem wiederum auf seinen Sohn Friedrich Christoph Helmuth Wilhelm (1799–1843). Über die baulichen Vorhaben der einzelnen Besitzer ist kaum etwas bekannt, doch ein erhaltener Parkplan von 1763 dokumentiert, dass an der Stelle, an der schon die Mardefelts ihren Hof- und Lustgarten hatten, von herzoglichen Garteninspektor A. F. Bauer aus Mecklenburg ein »Neuer Lustkartten« geplant und angelegt wurde.

Zu Johannis 1861 übernahm dann Hans Ludwig Freiherr von Maltzahn (1837–1899) die Bewirt- schaftung der Güter Vanselow und Leppin. In Vanselow, wo er auch geboren war, veranlasste er eine Reihe von Bauaktivitäten. Das alte Wohnhaus war zu dieser Zeit »schon sehr baufällig« . Und so wurde der Schweriner Baurat Georg Daniel, der schon verschiedentlich für die Familie tätig war, mit dem Entwurf eines neuen Hauses beauftragt. Der 1869 begonnene Bau konnte im Oktober 1872 bezogen werden. Vom alten Gutshof blieb nur eine alte Scheune erhalten, alle anderen Wirtschaftsgebäude wurden neu errichtet Die spätmittelalterliche Kirche erfuhr ebenfalls eine umfassende Erneuerung und bekam einen Turm. [Abb. Neues Herrenhaus, Planzeichnung]

Nach dem Tod ihres Mannes führte Agnes Hermine von Lücken (1841–1930) als Eigentümerin den Gutsbetrieb in Vanselow und Leppin. Ihr ältester Sohn Hans Mortimer (1863–1916) starb lange vor ihr und so übernahm 1927 sein jüngerer Sohn Hans-Jaspar Wilhelm (1898–1961) das damals hoch verschuldete Gut von seiner Großmutter und konnte es dank seines wirtschaftlichen Geschicks wieder konsolidieren.

Vanselow
Vanselow

Den sowjetischen Einmarsch erlebte er nicht in Vanselow, auch nicht die Plünderung des Herrenhauses, er war zu Ende des Zweiten Weltkrieges in amerikanische Kriegsgefangenschaft geraten. Als er im August 1945 nach Vanselow zurückkehrte, durfte er drei Tage seinen Betrieb leiten, doch dann erfolgte seine Gefangennahme durch die sowjetische Besatzungsmacht. Zunächst brachte man ihn in das Lager Fünfeichen bei Neubrandenburg und von dort für fast zehn Jahre in ein sowjetisches Kriegsgefangenenlager. Sein Gut Vanselow-Leppin wurde wie alle Anwesen über 100 ha in der SBZ enteignet, seine Frau mit den Kindern im Dezember 1945 ausgewiesen.

Der Sohn des letzten Besitzers, Mortimer Freiherr von Maltzahn (1925–1997), kaufte nach 1990 gemeinsam mit seiner Frau Margarete das Herrenhaus und ließ es restaurieren. Er begann auch mit dem Aufbau des landwirtschaftlichen Betriebes. Mortimer verstarb 1997 und seine Frau Margarete 2006.

Vanselow
Vanselow

Seit 1997 ist ihr Sohn Jaspar Freiherr von Maltzahn (1956) Eigentümer von Vanselow. Er wohnt dort mit seiner Frau Brigida Freifrau von Maltzahn geb. Gräfin von Spee. Das Paar hat vier Kinder. Mortimer (1983), der älteste Sohn ist mit Isabell Thater verheiratet und bereits in die Bewirtschaftung des landwirtschaftlichen Betriebes eingetreten. Tochter Marina (1985) ist mit Hubertus von Jeinsen verheiratet und lebt in Reddelich bei Bad Doberan. Die Kinder Wilderich (1987) und Carlotta (1989) sind unverheiratet und leben in Nottuln bzw. in Düsseldorf.

Sabine Bock, Schwerin im Oktober 2017

Literatur

Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern. Schilderung der Zustände dieser Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Teil II: Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin. Band 1: Krei- se Demmin, Anklam, Usedom-Wollin und Ueckermünde. Anklam 1865

Norbert Buske: Die Burg Osten. Die geschichtliche und verkehrsgeographische Bedeutung, in: Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte, 38/2000, Heft 3, S. 24–28

Wolfgang Fuhrmann: Die Burg Osten an der Tollense. Neubrandenburg 2002

Mike Hartmann: Die Burg Osten an der Tollense im Landkreis Demmin, in: Archäologische Be- richte aus Mecklenburg-Vorpommern. 7/2000, S. 158–171

Hellmuth Heyden: Protokolle der pommerschen Kirchenvisitationen 1540–1555. Köln, Graz 1963, S. 115

Mortimer und Margarete Freiherr und Freifrau von Maltzahn: Vanselow – Ein Mittelpunkt der Maltzahns in Pommern, in: Sobotka, Bruno J. (Hg.): Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Mecklenburg- Vorpommern. Stuttgart 1993, S. 107–109

Albrecht [von] Maltzan: Beitrag zur Geschichte der Ostenschen Güter in Vorpommern. Aus Urkunden zusammengestellt mit drei Stammtafeln. Schwerin 1843

Dirk Schleinert: Die Gutswirtschaft im Herzogtum Pommern-Wolgast im 16. und frühen 17. Jahrhundert (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern, Reihe V: Forschungen zur pommerschen Geschichte; 36). Köln, Weimar, Wien 2001

Berthold Schmidt: Die Herkunft der Familie von Maltzahn und ihr Auftreten in Pommern, in Balti- sche Studien NF 5/1901, S. 99–129, 6/1902, S. 95–131 und 8/1904, S. 1–45

Berthold Schmidt: Geschichte des Geschlechts von Maltzan und von Maltzahn, Abt. 2, Bd. 2: Das 16. und 17. Jahrhundert. Schleiz 1913